Journalism

Nicole Janz was a staff journalist at the politics office of die tageszeitung, taz, in Berlin, Germany. She wrote articles about women's righs and family policy (2008-2009). Before that Nicole was a freelance journalist for several years, working for New York German Press, Berliner Zeitung, Financial Times Deutschland, Spiegel Online, Süddeutsche Zeitung, N24, MDR television and ZDF television. She was trained as a journalist at the Berlin School of Journalism. Here you can read some of her articles in German.

 

Familien- und Frauenpolitik

Von der Leyen entzaubert
taz, 08.04.2009
Ein Kommentar von Nicole Janz

Trotz Elterngeld bleibt Babyboom aus
taz, 08.04.2009
Im Jahr 2008 ist die Zahl der Geburten überraschend auf 675.000 gesunken - das liegt unter den bisherigen Schätzungen. Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) übt sich nun in Demut.

Seminar bei Dr. Grapsch
taz, 07.03.2009
30 Prozent der Frauen werden am Campus diskriminiert oder sexuell belästigt. Protestieren will keine - aus Angst und falsch verstandenem Selbstbewusstsein.

Erzieher Mangelware
taz, 20.10.2008
Ab 2013 sollen Kinder unter drei Jahren ein Recht auf einen Krippenplatz bekommen. Doch der Regierungsplan könnte scheitern: Es gibt zu wenig ErzieherInnen.

Das überholte Modell
taz, 04.09.2008
27 Milliarden Euro werden jährlich ins Ehegattensplitting investiert. Berufstätige Frauen und unverheiratete Familien werden dabei benachteiligt, zeigt eine neue Analyse.

Hochschule und Bildung

Mehr Professorinnen gibt es nur mit Quote
taz, 07.07.2008
Die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin sieht offene Diskriminierung bei der Besetzung von Professuren und fordert festgeschriebene Frauenquoten.

Blutige Erdbeeren
Berliner Zeitung, 14.04.2008
Vor vierzig Jahren begehrten nicht nur deutsche Studenten auf: Wie die New Yorker Columbia University zum Symbol wurde.

Wirtschaft

"Der Westen ist nervös"
taz, 11.08.2008
Der deutsche Energieexperte Radon fürchtet, dass durch den Krieg Öllieferungen nach Westeuropa gefährdet sind. Georgien sei ein sehr wichtiges Transitland.

Streicheln und Loben
Financial Times Deutschland, 01.04.2008
Eine neue Generation von Uniabsolventen strömt auf den US-Arbeitsmarkt: Die „Millennials" sind jung, qualifiziert – und so selbstbewusst, dass Unternehmen professionelle Hilfe im Umgang mit dem Nachwuchs brauchen.